When the world is all at odds
And the mind is all at sea
Then cease the useless tedium
And brew a cup of tea.
There is magic in its’ fragrance,
There is solace in its’ taste;
And the laden moments vanish
Somehow into space.
And the world becomes a lovely thing!
There’s beauty as you’ll see;
All because you briefly stopped
To brew a cup of tea.
~William Gladstone
Sind die japanischen Grüntees sicher? Gibt es Probleme mit Belastung durch Radioaktivität? Werden die Tees kontrolliert? Wie sieht die Zukunft von japanischen Tees aus? Viele wichtige Fragen, die eine große Verunsicherung und die Sorge für die Zukunft ausdrücken.
Zuerst einmal die positive Nachricht: Im Moment werden nur Tees verkauft, die aus der 2010er Ernte stammen und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Was die Zukunft bringt, können wir erst sagen, wenn wir wissen wie sich die Lage in Japan entwickelt. Tatsache ist, dass die Tees aus Japan und auch China seit Jahren kontrolliert werden, sogar auf auf Belastung durch Radioaktivität. Dies wird seit Tschernobyl allgemein für Lebensmittel gemacht. Lesen Sie dazu die Information der Hamburger Verbraucherzentrale: Radioaktivität in Lebensmitteln. Mehr… »

Tian Mu besitzt unter den Teekennern bereits seit vielen Jahre eine große Anhängerschaft.
Dieser wunderschöne, zarte und leichte Frühlingstee stammt aus der Zhejiang Provinz, wo die besten Voraussetzungen zur biologischen Teeproduktion gegeben sind.
Dieser Tee wird ausschließlich per Hand produziert. Nach sorgsamer Pflückung wird ihm in einem Wok durch vorsichtiges Hin- und Her Schichten die Feuchtigkeit entzogen.
Entgegen der Lung Ching Produktion wird hierbei kein Druck auf das Teeblatt ausgeübt.
Die ca. 2 cm langen Blattsprossen werden nach Möglichkeit im Mai gepflückt, da dies die beste Zeit zur Produktion von Qualitätstees ist.
Der Tee muss nach erfolgter Pflückung innerhalb von 4 Stunden verarbeitet werden, um das frische Grün des Blattes auch noch im getrockneten Zustand erhalten zu können.
Das Teeblatt erhält ein drahtiges Aussehen und durch diese sorgfältige Produktion bleiben sämtliche positiven Inhaltsstoffe dieses Grüntees erhalten.
Sein duftender blumiger Geschmack schmeichelt dem Genießer feiner Tees.
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In Nordosten Indiens liegt auf rund 2000 Meter Höhe, das Teeanbaugebiet Darjeeling. Der einzige Ort auf der Welt, wo der “Champagner” des Tees wächst. In Darjeeling, im Volksmund als die „Königin der Berge“ bekannt, produziert man in dieser Höhe die feinsten Schwarztees der Welt. Meist ohne Milch genossen, ist seine unvergleichliche Qualität, das Ergebnis von Klima, Höhenlage und der natürlichen Umgebung des Himalaya. An den steilen Berghängen wird heute noch mit trationellen Methoden von Hand und ohne Maschinen geerntet, das gewährleistet ausgesuchte und hervorragende Teequalitäten. Geerntet wird immer noch nach der klassischen Pflückregel: „Two leaves and a bud“, zwei Blätter und eine Knospe. Die Erntezeiten in Darjeeling können grundlegend in First Flush, Second Flush und Herbst Ernte aufgeteilt werden. Darjeeling ist die Heimat von über 60 Teegärten, eine Teeplantage davon, ist die Bio Plantage Okayti, die inzwischen zu den Favoriten unter Teegenießern in der ganzen Welt geworden ist. Mehr… »




