Archiv zur KategorieTee und Gesundheit

Wer regelmäßig Tee trinkt…

China Green Tea

Wer regelmäßig Tee trinkt, tut nicht nur seinem Körper sondern auch seinem Gehirn etwas Gutes: Aktuelle Labortests zeigen, dass grüne und schwarze Tees bestimmte Enzyme blockieren, die das Gedächtnis schwächen. Die Ergebnisse könnten möglicherweise für die Entwicklung einer neuen Therapie von Demenzerkrankungen wie Alzheimer genutzt werden.

Für ihre Versuche analysierten Wissenschaftler der Universität von Newcastle in Großbritannien die Eigenschaften von Kaffe, sowie von grünem und schwarzem Tee. Schwarzer Tee, das traditionelle englische Frühstücksgetränk, stammt von der gleichen Pflanze wie der grüne Tee, Camellia sinensis, unterscheidet sich aber wegen seiner Fermentierung in Aussehen und Geschmack.

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Wirkung des grünen Tees

Tea TesterEine dampfende Tasse grüner Tee ist für Genießer Entspannung pur nach einem stressigen Tag. Der unfermentierten Variante des Schwarztees werden diverse heilsame Wirkungen nachgesagt. Jedoch wären wohl die wenigsten Teetrinker darauf gekommen, ihr geliebtes Heißgetränk auch äußerlich anzuwenden. Der Deutsche Teeverband Hamburg empfiehlt jedoch genau das.

Demnach kann Grüner Tee auch als kalte Kompresse seine erfrischende Wirkung entfalten. Der mit heißem Wasser aufgegossene Tee wird dazu abgekühlt, in Eiswürfelbehälter gefüllt und eingefroren. In Küchenpapier eingewickelt kann der Tee bei nachlassender Konzentration und schwerem Kopf fünf Minuten lang abwechselnd für etwa 15 Sekunden an Schläfe, Nacken und Stirn gedrückt werden.

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Catechine – Flavonoide im Tee mit breitem Wirkspektrum

Tee-Ernte

Catechine gehören innerhalb der Phytamine zur Gruppe der Polyphenole und darunter zu den Flavonoiden, sie werden manchmal auch als Tee-Polyphenole bezeichnet. Catechine kommen besonders reichlich im grünen Tee vor, der vier Arten von Catechinen enthält: Epicatechin, Epicatechin-Gallat, Epigallocatechin und Epigallocatechin-Gallat. Catechine haben viele gesundheitliche Wirkungen beim Menschen, sie wirken additiv und vermutlich synergistisch. Catechine sind wasser- und fettlöslich, daher können sie viele Barrieren im Körper überwinden und auch die Hirnfunktionen beeinflussen.

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Buch-Tipp: Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen  moegen keine...Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann! Ein lesenswertes Buch, mit vielen Anregungen und Tipps!

Auch Grüner Tee gehört dazu!

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Genussvolle Momente mit Tee erleben

Der Weg

Nehmen Sie sich manchmal die Zeit einen Moment inne zuhalten um den jetzigen Augenblick zu genießen? Im Laufe des Tages bieten sich viele Möglichkeiten für Augenblicke der Muse. Nehmen Sie sich die Zeit für eine Tasse Tee! Machen Sie einen kurzen Zwischenstopp um wieder zu sich selbst zu kommen. Lassen Sie einfach für einen genussvollen Moment alles los und erleben Sie Schluck für Schluck den feinen Geschmack und den Duft einer schönen und gehaltvollen Tasse Tee. Probieren Sie es aus und staunen Sie wie gut das tut!

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Lage und Klima für eine optimale Teequalität

Blick auf eine chinesische Biotee-Plantage

Voraussetzungen für gute und gehaltvolle Tees, mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen und gesundheitlich wirksamen Inhaltsstoffen, ist ein sehr langsames Wachstum der Pflanzen, welches in den Höhenlagen der Teeanbaugebiete, nach der Winterpause am besten gewährleistet ist. Nebel und Feuchtigkeit im Zusammenspiel mit leichtem Sonnenschein schaffen zu dieser Jahreszeit ein optimales Klima für ein langsames Wachstum der Teeblätter. So können sich Geschmacksstoffe und Wirkstoffe langsam in den Teeblättern und vor allem in den weißen, behaarten Blattknospen sammeln. In den Blattknospen und in den jüngsten Blättern sind die Geschmacks- und Wirkstoffe am stärksten konzentriert.

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Neue Studie für Teetrinker: Schwarz, bitte…

Eine Tasse Tee...
Eine Tasse Tee…
Kardiologen und Gefäßexperten von der Charité haben Hinweise dafür gefunden, dass die angenommene positive Wirkung des Tees auf die Blutadern neutralisiert wird, wenn - wie auf der britischen Insel üblich - Milch dazugegeben wird. Ihre Ergebnisse sind in der Online-Ausgabe des Fachmagazins European Heart Journal veröffentlicht. Mehr dazu…

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It’s Tea-Time

Kaum zu glauben, aber wahr! Ein Artikel aus der “Glamour” (07/06)

“Um uns wach zu halten, greifen wir häufig zu Kaffee, aber nach etwa der dritten Tasse passiert genau das Gegenteil: Das Koffein lässt den Blutdruck zwar zunächst in die Höhe schnellen, aber er sinkt anschließend umso tiefer ab. Die weitaus bessere Alternative ist Tee. Grüner Tee und Rosmarin-Tee zum Beispiel regen die Durchblutung an, wir fühlen uns frischer und aufnahmebereiter. Für eine Tasse zwei Teelöffel frischen oder getrockneten Rosmarin mit heißem Wasser übergießen, ca. sieben Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Ruhig mehrmals am Tag eine Tasse Tee trinken.”

Quelle: Glamour Magazin

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