Catechine – Flavonoide im Tee mit breitem Wirkspektrum

Tee-Ernte

Catechine gehören innerhalb der Phytamine zur Gruppe der Polyphenole und darunter zu den Flavonoiden, sie werden manchmal auch als Tee-Polyphenole bezeichnet. Catechine kommen besonders reichlich im grünen Tee vor, der vier Arten von Catechinen enthält: Epicatechin, Epicatechin-Gallat, Epigallocatechin und Epigallocatechin-Gallat. Catechine haben viele gesundheitliche Wirkungen beim Menschen, sie wirken additiv und vermutlich synergistisch. Catechine sind wasser- und fettlöslich, daher können sie viele Barrieren im Körper überwinden und auch die Hirnfunktionen beeinflussen.

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Buch-Tipp: Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen  moegen keine...Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann! Ein lesenswertes Buch, mit vielen Anregungen und Tipps!

Auch Grüner Tee gehört dazu!

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Genussvolle Momente mit Tee erleben

Der Weg

Nehmen Sie sich manchmal die Zeit einen Moment inne zuhalten um den jetzigen Augenblick zu genießen? Im Laufe des Tages bieten sich viele Möglichkeiten für Augenblicke der Muse. Nehmen Sie sich die Zeit für eine Tasse Tee! Machen Sie einen kurzen Zwischenstopp um wieder zu sich selbst zu kommen. Lassen Sie einfach für einen genussvollen Moment alles los und erleben Sie Schluck für Schluck den feinen Geschmack und den Duft einer schönen und gehaltvollen Tasse Tee. Probieren Sie es aus und staunen Sie wie gut das tut!

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Tee-Ernten in Darjeeling

Darjeeling Teeplantage

Die Darjeeling Teeernten unterscheiden sich teilweise erheblich in Geschmack und Aussehen. Damit Sie einen kleinen Anhaltspunkt bekommen, wie sich die Tees unterscheiden, haben wir die verschiedenen Pflückungen beschrieben.

First Flush Tee, hat ein hellgraues Blatt mit grünem Einwurf und weißen Tips: Der Aufguss ist hell, gelblich bis rötlich in einer weißen Porzellan Tasse. First Flush schmeckt spritzig, duftig, blumig. Nach einer kurzen Erntepause im Winter wachsen die Teeblätter sehr langsam und bilden so eine Menge ätherischer Öle aus, die für dieses klare, spritzige, frische Aroma sorgen. Umso ausgeprägter und harmonischer das typische First Flush Aroma ist, desto besser die Qualität und desto höher der Preis. Bei gleicher Qualität, können sich unterschiedliche Plantagen durch einen ganz eigenen Geschmack charakterisieren. Diesen typischen Geschmack findet man dann nur bei Tee aus diesen speziellen Plantagen. Bei der Qualitätsfindung spielen auch noch folgende Kriterien eine Rolle: Wie schön und gleichmäßig ist das Blatt gearbeitet? Wie viel Tips (weiße Blattspitzen) hat das Teeblatt? Um welche Plantage handelt es sich?
Noch nicht alle Plantagen beherrschen die Herstellung von grünem Tee, denn diese werden traditionell nicht in Darjeeling hergestellt. Die Plantagen, die mit dem richtigen Equipment ausgestattet sind und das nötige Know how haben, können in dieser Zeit hervorragende Grüntees herstellen, die ein wunderbar, spritzig, duftiges, feinherbes Aroma haben. Die Tassenfarbe ist bei guten grünen Tees hellgrün und klar.

Tea TesterFirst Flush In Between Tee, hat ein hellgraues, ins braune gehende Blatt mit grünem Einwurf und selten weiße Tips. Der Aufguß ist gelblich, braun bis ins rötliche gehend. Der Geschmack ist duftig ins aromatisch zwischen First Flush und Second Flush. Der Geschmack kann weder klar dem Geschack eines guten First Flush, noch dem eines guten Second Flush zuordnet werden, deshalb der Name „In Between“.
Wenn die Preise für schwarzen Tee niedrig sind, stellen in dieser Zeit, einige Plantagen mehr grünen Tee her, die dann noch gute Qualitäten hervorbringen können. Der Geschmack ist nicht mehr so duftig wie in der First Flush Periode, aber immer noch einigermaßen gut.

Second Flush Tee, hat ein graues bis braunrotes Blatt, und weiße bis bräunliche Tips. Der Aufguss ist gelb bis hellbraun, rötlich in einer weißen Porzellan Tasse. Second Flush schmeckt nussig, duftig, leicht würzig mit dem kräftigen Aroma des Sommers und der Wärme, in der er seine Eigenschaften entwickelt. Umso klarer die nussige Note zum Ausdruck kommt, desto besser die Qualität und desto höher der Preis. Auch hier gibt es Plantagen, die sich durch einen ganz eigenen und ausgeprägt typischen Second Flush charakterisieren. Wie auch beim First Flush spielen bei der Preisfindung auch noch Kriterien mit: Wie schön und gleichmäßig ist das Blatt gearbeitet? Gibt es Einwürfe von Broken Tees, grünes Blatt und wie hoch ist der Anteil weißer bzw. bräunlicher Tips?

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Bio - Bambustee

Bambus - Gesund und lecker

Noch kennen in Europa nur wenige diesen Tee, doch er ist uns Menschen von unschätzbarem Wert, der ausschließlich in Südostasien und auf den Inseln im indischen Ozean und im Pazifik heimische Bambus. Der Bambus ist kein Baum, sondern ein Gras, das es in mehr als 1000 Arten und in 75 Gattungen gibt. Die Ur-Einwohner dieser Gegenden wussten schon seit Jahrtausenden um die vielseitigen und segensreichen Wirkungen.

Eigenschaften der Bambusblätter.
Die im Osten als eines der wertvollsten Geschenke der Natur hoch angesehene Pflanze gibt es jetzt auch bei uns als köstlichen Durstlöscher und vielseitigen Helfer, 100% naturrein. Wissenschaftlich erforscht wurde der Bambus schon in den ersten Jahren des letzten Jahrhunderts. Tiefes Eindringen in die Geheimnisse dieser interessanten Pflanze, dieses Interesse zeigte die Wissenschaft aber erst vor etwa 10 Jahren. Seit 1994 gibt es in Korea an der National University in Seoul ein ausgedehntes Forschungsprogramm.
Fasziniert von dem Gedanken, dass das wirkliche Potenzial des Bambus, unerforscht vor der Türe der wissenschaftlichen Medizin liegt, wird intensiv an verschiedenen Projekten gearbeitet.

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Die besten Dinge…

Das Beste...

Es war eine Gruppe älterer Herren in Japan. Die Männer trafen sich regelmässig, um untereinander Neuigkeiten auszutauschen und vor allem um gemeinsam eine gute Tasse Tee zu trinken.
Sie hatten alle grosse Freude daran, besonders teure Teesorten ausfindig zu machen und neue Mischungen zu kreieren, die ihrem Gaumen schmeichelten.
Als das älteste Mitglied der Gruppe an der Reihe war, die anderen zu bewirten, servierte er den Tee mit der ausgesuchtesten Zeremonie und verteilte die Teeblätter aus einem goldenen Gefäss. Alle Männer waren voll des Lobes und wollten wissen, wie er diese hervorragende Mischung zusammengestellt hatte.
Der alte Mann lächelte und sagte: “Meine Herren, den Tee, den Sie so köstlich finden, trinken die Bauern auf meiner Farm. Die besten Dinge im Leben sind oft weder teuer noch schwer zu finden.”

Anthony de Mello

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Lage und Klima für eine optimale Teequalität

Blick auf eine chinesische Biotee-Plantage

Voraussetzungen für gute und gehaltvolle Tees, mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen und gesundheitlich wirksamen Inhaltsstoffen, ist ein sehr langsames Wachstum der Pflanzen, welches in den Höhenlagen der Teeanbaugebiete, nach der Winterpause am besten gewährleistet ist. Nebel und Feuchtigkeit im Zusammenspiel mit leichtem Sonnenschein schaffen zu dieser Jahreszeit ein optimales Klima für ein langsames Wachstum der Teeblätter. So können sich Geschmacksstoffe und Wirkstoffe langsam in den Teeblättern und vor allem in den weißen, behaarten Blattknospen sammeln. In den Blattknospen und in den jüngsten Blättern sind die Geschmacks- und Wirkstoffe am stärksten konzentriert.

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Raus aus der angestaubten Teestube!

Indische Tee Kisten

Heute stand es mal wieder in der Zeitung, mehr als eine Milliarde Tassen Tee werden weltweit täglich getrunken. Diese Menge wird nur noch von Wasser übertroffen. Tee-Hauptstadt des europäischen Kontinents ist Hamburg - hier werden nicht nur etwa 70 Prozent der deutschen Tee-Importe abgewickelt, sondern auch mehr als die Hälfte des europaweit gehandelten Tees. Doch die Deutschen sind eine schwierige Klientel. “Der hiesige Teetrinker konsumiert zwar nicht so viel Tee wie beispielsweise die Engländer oder die Chinesen, genießt aber weltweit den Ruf eines echten Kenners mit sehr hohem Anspruch”, sagt Jochen Spethmann, Vorsitzender des Deutschen Teeverbandes.

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